Aufgrund des Kontextes (Nennung zwischen Pretzabruck und Kemnath b. Fuhrn) ist das im Herzogsurbar von [1231‒1234] aufgeführteSteten wohl hierher und nicht auf Stetten (Stadt Neunburg v. Wald) zu beziehen. ‒ Der Beleg von 1321 ist in der betreffenden Edition1 als »Steen« verlesen. DaGoͤtfrid von
Stetn im nahe gelegenen Sonnenried ansässig ist, könnte die Nennung hierher gehören2. Der von Nutzinger3 hierher gestellte Prüfeninger BelegHouesteten4 aus der Mitte des 12. Jahrhunderts ist auf Hochstetten bei Bad Abbach (Lkr. Kelheim) zu beziehen.